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Manchmal übermannt der Schmerz, leis’ und quälend mein ganzes Herz. Greift es fest mit schwarzer Hand, es fühlt sich an als sei’s verbrannt. Tränen fliehen aus den Augen, wollen mir den Atem rauben. Lautlos fang ich an zu schreien, will den Schmerz aus mir befreien. Gelähmt und hilflos lieg’ ich da, bin dem Tode doch so nah. Der Schmerz liegt immer auf der Lauer, Stein um Stein bau ich die Mauer. Raus aus mir, aus meinem Leben, diesen Wunsch wird’s häufig geben. Will nicht mehr am Leben sein, fühl mich dauernd so allein.
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